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Simulatoren

Simulatoren messen und generieren unterschiedlichste Prozessgrößen. Die tragbaren, äußerst handlichen Instrumente sind für den Vor-Ort-Einsatz ideal geeignet. Neben elektrischen Signalen wie Strom, Spannung und Widerstand können weitere Größen wie Temperatur, Druck und Frequenz gemessen und zusätzlich erzeugt werden.

Durch die implementierten Geberfunktionen wird eine zur Einspeisung benötigte Kenngröße  nachgebildet und ein genau vorgegebener Wert am Ausgang dargestellt. Das unterscheidet einen Signalkalibrator von den herkömmlichen Messfunktionen eines Multimeters. Auch die Dokumentation von Kalibrierergebnissen wird wirkungsvoll unterstützt. Hierzu werden geräteinterne Speicher- und Darstellungsfunktion oder eine komfortable, externe Ansteuerung über eine PC-Software verwendet.
Verschiedene Zusammenstellungen von Signaltypen führen zu unterschiedlichen Leistungsmerkmalen.
Ist nur ein Signaltyp im Simulator implementiert, dann handelt es sich um einen Monofunktions-Simulator. Werden mehrere Signalttypen kombiniert, ergibt sich daraus ein Multifunktions-Simulator.

Widerstandsthermometer (RTD) und Thermoelemente (TC) mit unterschiedlichen Linearisierungen und zugehörigen Widerstands- (Ω) und Spannungssignalen (mV) stehen zur Verfügung. Analoge Strom- (mA) und Spannungssignale (V) als auch Frequenz- (Hz) und Pulssignale (O/C) sowie Drucksignale (bar) runden das Spektrum ab.

 

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