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Öldruckwaagen

Das Prinzip der Öldruckwaage basiert auf dem Kräftegleichgewicht zwischen den auf den Kolben einwirkenden Kräften. Eine durch geeichte Gewichte erzeugte mechanische Kraft wirkt von oben auf den präzise in den Zylinder eingelassenen Kolben. Dagegen wirkt der über die Spindel aufgebrachte und durch ein Kalibriermedium übertragene Systemdruck von unten Kraft auf den Kolben aus.

Stehen beide Kräfte im Gleichgewicht zueinander beginnt der Kolben im Zylinder zu schweben und der gewünschte Prüfdruck innerhalb des Systems ist erreicht. Jetzt kann der auf dem Prüfling angezeigte Ist-Druck abgelesen und mit dem, durch den aufgelegten Massesatz erzeugte, Soll-Druck im System abgeglichen werden.

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